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DJ Bobo OpenAir Spektakel 1.August 2006

Ein Bericht von Roger Ruckstuhl

Als ich in Luzern ankam, suchte ich das Perron der Zentralbahn. Es war rein theoretisch möglich mit der Zentralbahn nach Engelberg zu kommen, da es auf dem Perron einen Rollstuhllift gab um Rollstuhlfahrer einzuladen. Ich weiss allerdings nicht 100%-ig ob nun in Engelberg auch ein solcher bereit stand. Jedoch denke ich, dass einem das Zugspersonal schon geholfen hätte beim Ausstieg.

In Engelberg hat es an diesem Tag leider geregnet. Der offiziell ausgeschilderte Weg zum Gelände vom Bahnhof aus führte nicht über den Asphalt sondern teilweise über nassen Kies und Kieswege. Man konnte jedoch mit dem Rollstuhl auch der Strasse Richtung Titlis-Bergbahnen Parkplatz folgen.

Schon von Weitem konnte man die Eingangsbeschilderung sehen und vor Allem auch, wo der Eingang für Rollstuhlfahrer war. Der einzige Nachteil an diesem Eingang war, dass er genau auf der gegenüberliegenden Seite des Rollstuhl WC's lag (dazu mehr im nächsten Absatz). Da ich nicht auf einen Rollstuhl angewiesen bin, konnte ich nicht feststellen, wie freundlich die Security diesen gegenüber war.

Im Gelände angekommen schaute ich erst einmal nach dem Rollstuhl WC, ob ich dieses selber finde. Jedoch erfolglos. Bei der Befragung eines Securitys bekam ich auch nur eine wage Auskunft und ich solle doch bei der Security am anderen Eingang fragen. Gesagt getan, fand ich dann auch das WC, welches zu meinem Erstaunen sogar total von den anderen WC's getrennt und "bewacht" war, sodass nicht alle auf dieses WC gehen können. Das ist sehr positiv, denn bei den meisten Events sind die Rollstuhl WC's in der Nähe der Anderen und dies wird dann ebenfalls benutzt. Soviel ich gesehen habe, war dieses WC auch nur zugänglich mit einer Aufsichtsperson, da es abgeschlossen war. Es befand sich übrigens in der Nähe des VIP-Einganges. Der Nachteil an dem WC war nur, dass es einen Absatz hatte. Zudem hatte man auf diesem WC keinen Platz um selber zu transferieren.

Etwas, was mir sofort auffiel war die Rollstuhlbühne. Sie war gross, aber die Rampe dort hinauf konnte mit einem Handrollstuhl alleine nicht bewältigt werden und wenn es nass war (was an dem Tag offensichtlich war bei Regen) hatte man keine Chance und rutschte ab. Auf der Rollstuhlbühne befanden sich etwa 10 Rollstuhlfahrer und zu meinem Entsetzen sassen diese auch noch im Regenschutz da, also keine Überdachung der Bühne. Die Sicht von der Rollstuhlbühne auf die Bühne war jedoch sehr gut. Alle Rollstuhlfahrer hatten einen Platz zuvorderst bei der Rollstuhlbühne und es wurde auch darauf geschaut, dass diesen die Sicht nicht versperrt wurde.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass das ganze Gelände auf dem Asphalt war, also sehr gut zugänglich für Rollstuhlfahrer. Es gibt jedoch sicherlich ein paar Verbesserungen, die man sich für ein nächstes OpenAir Spektakel merken könnte, wie die Rollstuhlbühne zu überdachen, die Rampe nicht so steil zu machen und beim Rollstuhl WC schauen, dass sich dort kein Absatz befindet.

 
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